Linksrheinische Bahntrasse ist nicht vom Tisch

Olav Gutting MdB: Deutsche Bahn hat besorgter Nachfrage ausdrücklich widersprochen

Berlin/Oberhausen-Rheinhausen. Der Sorge der Kommunen im Landkreis Karlsruhe, es kämen für die geplante Güterbahntrasse Mannheim-Karlsruhe nur noch Varianten auf badischen Rheinseite in Frage, hat die Bahn widersprochen. Dies teilt Olav Gutting (CDU), Bundestagsabgeordneter für den betroffenen Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen, mit.

"Meiner geäußerte Sorge, dass die links-rheinische Variante schon vom Tisch sei, wurde von der Deutschen Bahn ausdrücklich widersprochen. Auch die linksrheinisch Variante ist trotz notwendiger Rheinquerung nach wie vor im Rennen", berichtete der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting aus einem Gespräch von Parlamentariern mit der Deutschen Bahn zu dem Projekt Güterbahntrasse Mannheim-Karlsruhe.

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16 Jahre an der Regierung – Olav Gutting MdB zieht Bilanz

"In dieser Woche endete die Kanzlerschaft Angela Merkels und damit auch meine Zeit in der Regierungskoalition. Wenn ich auf die vergangenen 16 Jahre zurückblicke, ist das keine schlechte Zeit für unser Vaterland gewesen. Natürlich hätte man vieles noch besser machen können und vieles blieb leider auch unerledigt. Dennoch: Deutschland wurde Anfang der 2000 Jahre unter Rot-Grün als „der kranke Mann Europas“ bezeichnet aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Probleme. Die Arbeitslosenquote hat sich seitdem von 11,7 % im Jahr 2005 auf 5,8 % im Jahr 2021 halbiert. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist um 7 Millionen auf nunmehr 33,3 Millionen gestiegen. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist in dieser Zeit um 44 % gestiegen. Dieser Aufschwung der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt hat es uns ermöglicht, zu investieren und unsere sozialen Sicherungssysteme weiterzuentwickeln.

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Dauerhafte Impfangebote im Rhein-Neckar-Kreis, im Stadtgebiet Heidelberg sowie im Landkreis Karlsruhe

Olav Gutting MdB: "Jede Impfung gegen das Coronavirus zählt, schützt Sie und andere! Bitte lassen Sie sich impfen!"



Bruchsal/Schwetzingen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Olav Gutting (Wahlkreis Bruchsael-Schwetzingen) weist aktuell auf die dauerhaften Impfangebote des Rhein-Neckar-Kreises, des Stadtkreises Heidelberg und des Landkreises Karlsruhe hin und fordert dazu auf, sich gegen Corona impfen zu lassen. "Jede Impfung gegen Corona schützt Sie, Ihre Familie, Ihr Freunde und Ihr Umfeld. Wer geimpft ist, beugt bei einer Infektion einem schweren Verlauf vor. Ich rufe alle, insbesondere diejenigen, die sich noch nicht haben impfen lassen, dazu auf: Bitte nutzen Sie jetzt die Möglichkeit, sich impfen zu lassen."

Stand 6. Dezember 2021 bestehen Impfmöglichkeiten seitens der Kreise an insgesamt 22 Standorten. Eine Terminvereinbarung kann online unter der Adresse https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin vorgenommen werden.

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Impfquote erhöhen – Intensivkapazität schützen – Ja zur Einführung einer Impfpflicht, Nein zu einer 2G-plus-Regelung in der Gastronomie und in Museen

Gemeinsame Erklärung der CDU-Abgeordneten Dr. Albrecht Schütte, Andreas Sturm, Christiane Staab, Dr. Michael Preusch, Moritz Oppelt und Olav Gutting sowie des Heidelberger CDU-Kreisvorsitzenden Alexander Föhr

In einer gemeinsamen Erklärung haben sich die vier CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (WK Sinsheim), Andreas Sturm (WK Schwetzingen), Christiane Staab (WK Wiesloch) und Dr. Michael Preusch (WK Eppingen), die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Moritz Oppelt (WK Rhein-Neckar) und Olav Gutting (WK Bruchsal-Schwetzingen) sowie der Heidelberger CDU-Kreisvorsitzende Alexander Föhr für die Einführung einer Impfpflicht ausgesprochen:

„In der aktuellen Situation ist es von zentraler Bedeutung, eine weitere Belastung unserer Intensivstationen zu vermeiden. Dabei kommt der Inzidenzzahl, vor allem aber der Impfquote eine zentrale Rolle zu. Ein vollständiger Impfschutz reduziert nicht nur die Übertragungswahrscheinlichkeit, sondern vor allem die Möglichkeit eines schweren Verlaufes. Die Impfquote in Deutschland ist zu niedrig und liegt deutlich unterhalb der Quote vergleichbarer Länder. Inzwischen hat die Anzahl der Impfangebote deutlich zugenommen: Die Nachfrage reicht nicht aus, um eine ausreichende Impfquote zu erreichen. Als letzter Schritt bleibt hier nur noch eine Impfpflicht, um dieses Ziel zu erreichen und um wieder zu einem Leben in Normalität zurückkehren zu können.“

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Nachhaltige Landwirtschaft ist wirtschaftlich zukunftsfähig

Bundestagsabgeordnete Gutting und Zippelius besuchten Landwirtschaftsbetriebe Frank

Kraichtal-Neuenbürg. Landwirtschaft und Nachhaltigkeit gehören zusammen und lassen sich auch in Zukunft wirtschaftlich betreiben und ausbauen. Dabei erfüllt die Landwirtschaft auch eine wichtige Funktion für den Umweltschutz. Beim Besuch der landwirtschaftlichen Betriebe der Familie Frank in Kraichtal-Neuenbürg lernten die beiden Bundestagsabgeordneten Olav Gutting (Bruchsal-Schwetzingen) und Nicolas Zippelius (Karlsruhe-Land) die innovativen Konzepte für eine moderne Landwirtschaft und die Bedeutung von Kompostierung und Recycling für die Nachhaltigkeit im Detail kennen. Die Familie Frank bewirtschaftet in Kraichtal-Neuenbürg im Haupterwerb einen landwirtschaftlichen Ackerbaubetrieb sowie als Frank GmbH eine immissionsrechtlich genehmigte Kompostierungsanlage mit Erdenwerk. Darüber hinaus betreibt sie den regionalen Wertstoffhof für die Stadt Kraichtal.

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