„Wie bleibt Sicherheit möglich?“: CDU Hockenheim, Andreas Sturm MdL und Olav Gutting MdB luden zum Expertenaustausch mit Terrorismusexperte Prof. Peter R. Neumann
„Die Einschläge werden häufiger und kommen näher.“ Mit diesem Satz eröffnete Prof. Peter R. Neumann seinen Vortrag in der Hockenheimer Stadthalle und setzte damit gleich zu Beginn ein unmissverständliches Zeichen: Die Sicherheitslage in Deutschland und Europa hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch verschärft. Der international renommierte Sicherheits- und Terrorismusexperte war auf Einladung der CDU Hockenheim, des Landtagsabgeordneten Andreas Sturm und des Bundestagsabgeordneten Olav Gutting nach Hockenheim gekommen, um zentrale Fragen der Inneren Sicherheit zu analysieren – und um aufzuzeigen, welche Herausforderungen, aber auch welche Handlungsoptionen sich daraus ergeben. Von links: Patrick Stypa, Prof. Peter R. Neumann, Olav Gutting und Andreas Sturm.
"Mittelständische Handwerksbetriebe sind das Rückgrat unserer Wirtschaft"
Presseservice
Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Olav Gutting bei Handwerksbetrieb in Schwetzingen / Im Gespräch mit Geschäftsführer Markus Franz die Bedeutung von Stabilität, Planungssicherheit und Bürokratieentlastung unterstrichen
Schwetzingen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Olav Gutting besuchte im Rahmen einer Betriebsbesichtigung den Handwerksbetrieb Maler Punkt GmbH in Schwetzingen. Der Familienbetrieb ist seit Jahrzehnten in der Spargelstadt ansässig. Im Gespräch mit Geschäftsführer und Obermeister Markus Franz informierte sich der CDU-Abgeordnete über den Maler- und Lackierbetrieb und die aktuellen Herausforderungen in der Handwerks- und Baubranche.
„Das Handwerk ist ein so bedeutender und gleichzeitig häufig unterschätzter Wirtschaftszweig in unserem Land. Selten steht das Handwerk im Zentrum der politischen Debatte und der öffentlichen Aufmerksamkeit. Dabei sind die mittelständischen Handwerksbetriebe ein Rückgrat unserer Wirtschaft“, so Gutting.
Gutting und Hagel kündigen Lösungen in der Migrationspolitik an
Presseservice
Schwetzingen. Zu einem Redaktionsgespräch waren der CDU-Bundestagsabgeordnete Olav Gutting und der CDU-Landeschef und wahrscheinliche Ministerpräsidenten-Kandidat Manuel Hagel bei der Schwetzinger Zeitung in deren Räumlichkeiten am Schlossplatz zu Gast. Die SZ-Redaktion fragte nach Migration, der demokratischen Mitte und danach, wie die Wirtschaft wieder in Schwung kommen kann. Wir veröffentlichen an dieser Stelle auszugsweise die Antworten, die Olav Gutting im Interview gab.
Herr Gutting, wie haben Sie die Woche mit den beiden Abstimmungen in Sachen Migrationsgesetzgebung im Bundestag erlebt?
Gutting: Der Freitag war ein langer Tag. Neben der Sitzung des Bundestags gab es drei Fraktionssitzungen, immer wieder unterbrochen von Gesprächen der Spitze mit den anderen Fraktionsvorsitzenden, um vielleicht doch zu gemeinsamen Lösungen und Kompromissen in der Migrationsfrage zu kommen. Aber leider gab es einfach kein Zusammenkommen und auch diesmal war es wieder so, dass sich die ehemaligen Ampel-Koalitionäre wieder gegenseitig in die Haare bekommen haben, weil sie sich vorher ja mit eigenen Beschlüssen festgelegt hatten. Die SPD wollte von ihren Wahlkampfforderungen nicht runter und die Grünen hatten auf dem Parteitag noch weitreichende Beschlüsse in Sachen Familiennachzug gefasst. Aus wahltaktischen Gründen und parteipolitischem Kalkül war man nicht bereit, mit uns zu einem Kompromiss zu kommen. Wir haben es versucht bis zum Schluss. Dann war es am Ende nicht mehr anders möglich, als unseren Vorschlag zur Abstimmung zu stellen.
CDU Reilingen lud zum Neujahrstreff und Bürgerdialog ein / Schwerpunkte: Wirtschaft und Migration
Reilingen. Am vergangenen Sonntag verwandelte sich die KP-Energiesysteme GmbH in Reilingen in einen lebendigen Treffpunkt für Politik und Bürgerdialog: Der CDU-Gemeindeverband Reilingen hatte interessierte Bürgerinnen und Bürger auf das Gelände des Reilinger Handwerksbetriebs zu einem Meinungsaustausch mit dem Bundestagsabgeordneten Olav Gutting eingeladen.
Bereits vor dem offiziellen Beginn war Gutting vor Ort und führte ein informatives Gespräch mit den beiden Inhabern und Geschäftsführern Gary Kühn und Marco Pollak. Die KP-Energiesysteme GmbH, gegründet im Jahr 2018, hat sich als kompetenter und verlässlicher Partner in den Bereichen Heizungsbau, Solartechnik, Badsanierung, Wasserenthärtung sowie Klima- und Lüftungsanlagen in der Region etabliert. Rund 10 Arbeitsplätze gibt es in dem Unternehmen, das auch selbst ausbildet. „Ob Renovierung oder Modernisierung: Bei uns stehen die Kunden im Mittelpunkt“, betonten die beiden Firmenchefs.
Deutschland braucht eine Wirtschafts- und Migrationswende
Presseservice
Oftersheim. Die CDU-Verbände Schwetzingen, Oftersheim und Ketsch hatten gemeinsam zum Bürgerdialog mit dem Bundestagsabgeordneten und Kandidaten des hiesigen Wahlkreises, Olav Gutting,eingeladen. In dem mit über 90 Besucherinnen und Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllten Saal wurden die Gäste vom Oftersheimer CDU-Vorsitzenden Benno Müller begrüßt. Die charmante Moderation der Veranstaltung übernahm Julia Wirth aus Schwetzingen.
Gutting kam direkt von dem am selben Tag stattgefundenen Wahlparteitag der CDU aus Berlin nach Oftersheim angereist und verlor nach kurzer Begrüßung der zahlreichen Gäste keine Zeit: Der CDU-Politiker warb von Anfang an mit Nachdruck für einen dringend notwendigen Politikwechsel. „Die Ampel war die schlechteste Regierung, die wir je hatten“, so Gutting. Der Abgeordnete berichtete von dem gerade erst beschlossenen 15-Punkte-Sofortprogramm, welches die CDU umgehend nach der Bundestagswahl umsetzen will. Zentrale Punkte sind neben wichtigen Anpassungen in der Wirtschafts- und Sicherheitspolitik insbesondere die von der CDU angestrebte Wende in der Migrationspolitik.
Olav Gutting MdB veröffentlicht Mitgliederbrief des CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz (#MerzMail 06-2025)
"Liebe Leserin, lieber Leser, die Nachrichten aus der Wirtschaft werden immer schlechter. Die Zahl der Insolvenzen dürfte im Jahr 2024 einen neuen Höchststand in den letzten zehn Jahren erreicht haben. Mehr als 20.000 Unternehmen sind wegen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung in die Knie gegangen. Im Oktober letzten Jahres lag die Zahl sogar auf dem höchsten Stand seit 20 Jahren.
Besonders hart trifft es die Bauindustrie, aber auch den stationären Einzelhandel, energieintensive Unternehmen quer durch alle Branchen, auch viele Unternehmen, die während der Corona-Pandemie nur mühsam über Wasser gehalten wurden. Trotz der hohen Zahl an offenen Stellen wirkt sich die Insolvenzwelle mittlerweile auf den Arbeitsmarkt aus. Knapp drei Millionen Menschen in Deutschland waren Ende Januar 2025 arbeitslos, fast 400.000 mehr als zum Ende des Jahres 2021. Mit anderen Worten: 400.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben während der dreijährigen Amtszeit der Ampel ihren Job verloren, Deutschland ist in den letzten drei Jahren ärmer geworden.
Olav Gutting MdB veröffentlicht Mitgliederbrief des CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz (#MerzMail 05-2025)
"Liebe Leserin, lieber Leser, als die Ampel in den frühen Abendstunden des 6. November 2024 auseinanderbrach, haben wir in der CDU nicht lange umplanen müssen. Es war absehbar, dass daraus vorgezogene Neuwahlen entstehen würden, auch wenn der Bundeskanzler noch versucht hat, die notwendige Vertrauensfrage bis in das Jahr 2025 hinein zu verschleppen. Es ist richtigerweise anders gekommen, und am 23. Februar 2025 wird nun ein neuer Bundestag gewählt. Wir waren seit langem darauf vorbereitet, alle Planungen für die ohnehin im Jahr 2025 stattfindende Bundestagswahl haben wir zügig auf einen früheren Wahltermin ausgerichtet.
An heutigen Donnerstag, 30. Januar 2025 sprach der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting (CDU) im Plenum des Deutschen Bundestages zu einem Antrag der FDP-Bundestagfraktion ("Mehr Netto vom Brutto"). Hier finden Sie das Video der Rede: