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Büro Wahlkreis


Olav Gutting MdB
Händelweg 1
68794 Oberhausen-Rheinhausen
Telefon 07254/957967
Telefax 07254/957968
E-Mail: wahlkreisbuero@olav-gutting.de

Büro Berlin

Olav Gutting MdB (CDU)
Paul-Löbe-Haus
Platz der Republik 1
11011 Berlin 
Telefon 030/227-73441
Telefax 030/227-76137
E-Mail: olav.gutting@bundestag.de

„Spargel mit Wiener Schnitzel ist mein Leibgericht“
Geschrieben von: Presseservice
Mittwoch, den 25. Mai 2016 um 14:06 Uhr
 
 

Rückblick: Gutting überreicht Kanzlerin Spargel aus dem Wahlkreis

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB und Olav Gutting MdB

Berlin/Schwetzingen (aj). Mittlerweile ist es zu einer Tradition geworden: Immer während der Spargelsaison überreicht der Bundestagsabgeordnete des Spargelwahlkreises, Olav Gutting, Bundeskanzlerin Angela Merkel als Zeichen der Wertschätzung einen Korb voll des berühmten "Schwetzinger Spargels". In diesem Jahr kam der "Kanzlerinnen-Spargel" dabei direkt vom Schwetzinger Spargelhof Renkert, dem Heimathof der Schwetzinger Spargelprinzessin Janine I. "Ein echter Familienbetrieb, der in vierter Generation betrieben wird", berichtete Gutting stolz während der Übergabe in Merkels Büro. Dazu gab es eine Sammlung hauseigener Rezepte der Familie Renkert.

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Praktikumsbericht von Johann Zapf
Geschrieben von: Presseservice
Mittwoch, den 25. Mai 2016 um 08:22 Uhr
 
 

"Im Rahmen meines BOGY-Praktikums konnte ich im Zeitraum vom 09.05.2016 bis zum 13.05.2016 meinen Wahlkreisabgeordneten Olav Gutting bei seiner täglichen Arbeit im Deutschen Bundestag begleiten. Der Montag begann mit einer Führung durch die Gebäude des Bundestages. Am Dienstag begleitete ich Olav Gutting zur Arbeitsgruppe Finanzen, in der die Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion ihre Meinung zur aktuellen Finanzpolitik besprachen. Dabei ging es unter anderem um die Erbschaftssteuer. Am nächsten Morgen diskutierten die Bundestagsfraktionen im Ausschuss Finanzen neue Gesetzesentwürfe.

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20 Millionen Euro in den Wahlkreis
Geschrieben von: Presseservice
Dienstag, den 24. Mai 2016 um 08:00 Uhr
 
 

MdB Gutting: Zehn Wahlkreiskommunen profitieren von Fördermaßnahmen

Der Wahlkreis Bruchsal/Schwetzingen profitiert in erheblichem Maße von der Städtebauförderung des Bundes. Das Programm dient vor allem der Stärkung der Städte und Gemeinden als Wirtschafts- und Wohnstandorte. Um diese Einschätzung auch zahlenmäßig belegen zu können, hat sich Bundestagsabgeordneter Olav Gutting die Zahlen für den „Spargelwahlkreis“ vorlegen lassen. Danach kommen zehn Kommunen in den Genuss hoher Zuwendungen. „Der Wahlkreis schneidet außerordentlich gut ab“, findet das Mitglied im Finanzausschuss.

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Gutting, Gemüse und Genuss
Geschrieben von: Presseservice
Dienstag, den 17. Mai 2016 um 07:06 Uhr
 
 

40 Jahre Bruchsaler Spargel in Bonn und Berlin

Bruchsal/Berlin. Seit 40 Jahren genießt der Bruchsaler Spargel hohe Bekanntheit in Bonn und dann in Berlin. Zunächst dank Klaus Bühler, später setzte Olav Gutting als Vertreter des neu gebildeten Spargelwahlkreises die Gepflogenheit fort. Der Bundestagsabgeordnete sorgte nach seinem Amtsantritt 2002 weiterhin dafür, dass mindestens einmal im Jahr in der Bundeshauptstadt die Bruchsaler ganz groß herauskommen - aber nicht Politiker und andere Promis aus der Barockstadt, sondern die Brusler Spargel, über die sich eine Schar von Journalisten hermacht. Ob als „königliches Gemüse“, „Frühlingsluft in Stangen“, „weißes Gold“ oder „essbares Elfenbein“ – auch im Regierungsviertel verwöhnt der Spargel unter diesen Bezeichnungen die Gaumen unzähliger kulinarischer Liebhaber. Was aber die Wenigsten wissen: Bereits 1723 wird in Bruchsal der Spargel urkundlich erwähnt.

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Fluchtursachen bekämpfen
Geschrieben von: Presseservice
Freitag, den 13. Mai 2016 um 13:51 Uhr
 
 

Deutscher Bundestag verabschiedet Antrag der Koalitionsfraktionen

Die Koalitionsfraktionen haben in dieser Woche den Antrag „Fluchtursachen bekämpfen – Aufnahmestaaten um Syrien sowie Libyen entwicklungspolitisch stärken“ in den Deutschen Bundestag eingebracht. Damit wollen sie die Staaten um Syrien bei der Bewältigung der hohen Flüchtlingszahlen stärker unterstützen und Fluchtursachen effektiver eindämmen. „Der Schlüssel für die Lösung ist, die Fluchtursachen in den Nachbar- und Herkunftsländern so zu bekämpfen, dass die Menschen eine Zukunfts- und Bleibeperspektive haben“, betonte die Vorsitzende des Entwicklungsausschusses, Dagmar Wöhrl, in der Debatte an diesem Donnerstag.

Hintergrund: Deutschland und Europa wollen sich mehr denn je für die Bekämpfung von Fluchtursachen in den Krisengebieten des Nahen Ostens und Afrikas einsetzen. Der Fokus dieses Antrags liegt auf Syrien, wo seit mehr als fünf Jahren Bürgerkrieg herrscht, und den angrenzenden Staaten, in denen rund 4,8 Millionen syrische Flüchtlinge untergekommen sind. Aber auch Libyen, wo eine neue Einheitsregierung mit Unterstützung der Vereinten Nationen Fuß zu fassen versucht, gerät als Transitland für Flüchtlinge aus Subsahara-Afrika immer mehr in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Bei der Fluchtursachenbekämpfung handelt es sich um eine ressortübergreifende Aufgabe, bei der besonders die Entwicklungspolitik gefragt ist, wie die Fraktionen von Union und SPD konstatieren. Grundvoraussetzung dafür, dass Menschen nicht mehr aus Syrien fliehen, ist allerdings ein Ende des Bürgerkriegs. Darauf hat die Entwicklungspolitik keinen Einfluss.

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Regelung zu sicheren Herkunftsstaaten
Geschrieben von: Presseservice
Freitag, den 13. Mai 2016 um 13:48 Uhr
 
 

Olav Gutting MdB informiert aktuell aus Berlin

Der Deutsche Bundestag hat an diesem Freitag in abschließender Lesung die Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten beschlossen. Hierzu erklärte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Mayer: „Nach den sechs Westbalkanstaaten hat der Bundestag heute auch die drei Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten eingestuft. Damit machen wir deutlich, dass Asylanträge von Bürgern dieser Staaten faktisch keine Aussicht auf Erfolg haben. Damit ist das klare Signal verbunden, sich nicht auf den Weg nach Deutschland zu machen. Verbunden ist diese Einstufung mit einer verstärkten Abschiebepraxis in diese Staaten, die nach dem Besuch des Bundesinnenministers de Maizière in den Maghrebstaaten im März intensiviert wurde. Ziel der Maßnahme ist es, Asylverfahren zu beschleunigen, die Aufenthaltsdauer für Asylantragsteller ohne Aussicht auf einen Schutzstatus zu verkürzen und eine Aufenthaltsverfestigung, etwa durch Arbeitsaufnahmen, zu verhindern.

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Bruchsal muss jetzt warten
Geschrieben von: Presseservice
Freitag, den 06. Mai 2016 um 07:13 Uhr
 
 

4 Fragen an den Bundestagsabgeordneten Olav Gutting zum Thema Mietwohnungsneubau

In Berlin hat die SPD als Koalitionspartner der CDU/CSU die in die Wege geleitete steuerliche Förderung des Mietwohnungsneubaus gestoppt und will jetzt Nachverhandlungen. Der Wahlkreisabgeordnete Olav Gutting bedauert dies und sieht Chancen vergeben. Die Rundschau befragte den Parlamentarier als den zuständigen Berichterstatter im Finanzausschuss.

Was sieht der Gesetzentwurf genau vor?
Die Bundesregierung will den Mietwohnungsbau besonders in Gebieten mit angespannter Wohnungslage fördern. Mit dem Gesetz sollte der Bau und die Verfügbarkeit von günstigem Wohnraum angekurbelt werden. Kern des Entwurfs ist eine Sonderabschreibung von bis zu 35 Prozent für Bauherren in den Jahren 2017 bis 2020, wenn sie neue Mietwohnungen bauen.

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