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Karlsruhe muss an das europäische Schienennetz!
Geschrieben von: Webteam
Dienstag, den 11. März 2003 um 12:17 Uhr
 
 
Anlässlich der Präsentation des Projekts ´Magistrale für Europa´ am 14. März 2003 in Strassburg reisen die drei badischen CDU- Bundestagsabgeordneten, Olav Gutting, Axel E. Fischer und Ingo Wellenreuther nach Strassburg.
"Die Realisierung der ´Magistrale für Europa´ muss von deutscher Seite endlich in Angriff genommen werden", fordern Gutting, Fischer und Wellenreuther.
Dazu gehöre, den Bau der zweigliedrigen Rheinbrücke Kehl-Straßburg und den Ausbau der so genannten Appenweierer-Kurve in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswege-Planes bezüglich des Schienenverkehrs aufzunehmen, sonst drohe die Verwirklichung des TGV-Est bis Straßburg zu scheitern.
Außerdem müsse so rasch wie möglich auf der Strecke Karlsruhe-Rastatt mit dem Bau des Rastatter Tunnels begonnen werden, um die Verbindung Karlsruhe-Basel zu optimieren. "Um diesen Anliegen der Technologieregion Karlsruhe entsprechenden Nachdruck zu verleihen und um die Bedeutung dieses europäischen Schienen-Projekts für unsere Region zu dokumentieren, werden wir am 14. März nach Straßburg reisen, wenn dort die Initiative ´Magistrale für Europa´ die Ergebnisse einer in Auftrag gegebenen Studie im Einzelnen vorstellen wird", so die drei nordbadischen MdBs.
Im Vorfeld der Veröffentlichung des Untersuchungs-Ergebnisses fordern die drei Abgeordneten, dass diese europäische Hochgeschwindigkeits-strecke, die Paris - Strassburg - Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg - Wien und Budapest miteinander verbinden soll, zu einem vorrangigen Handlungsfeld der deutschen Verkehrspolitik gemacht wird. "Dieses Projekt ist nicht nur die wichtigste länderübergreifende Verkehrsachse, die gerade im Hinblick auf die Osterweiterung der EU besondere Bedeutung gewinnt, sondern sie wird auch den Strassenverkehr durch eine verstärkte Verlagerung des Frachtverkehrs auf die Schiene erheblich entlasten. Vor allem aber wird es für die wirtschaftliche Entwicklung der Technologieregion Karlsruhe von entscheidender Bedeutung sein, in der Zukunft an das europäische Schienennetz angeschlossen zu sein.
Deshalb müssen wir in Deutschland unsere Hausaufgaben erledigen. Dazu gehört, unverzüglich mit dem Planverfahren zu beginnen und die Finanzierung zu sichern", betonen Fischer, Gutting und Wellenreuther.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Juli 2009 um 12:28 Uhr