Presse 2021

Nachhaltige Landwirtschaft ist wirtschaftlich zukunftsfähig

Bundestagsabgeordnete Gutting und Zippelius besuchten Landwirtschaftsbetriebe Frank

Kraichtal-Neuenbürg. Landwirtschaft und Nachhaltigkeit gehören zusammen und lassen sich auch in Zukunft wirtschaftlich betreiben und ausbauen. Dabei erfüllt die Landwirtschaft auch eine wichtige Funktion für den Umweltschutz. Beim Besuch der landwirtschaftlichen Betriebe der Familie Frank in Kraichtal-Neuenbürg lernten die beiden Bundestagsabgeordneten Olav Gutting (Bruchsal-Schwetzingen) und Nicolas Zippelius (Karlsruhe-Land) die innovativen Konzepte für eine moderne Landwirtschaft und die Bedeutung von Kompostierung und Recycling für die Nachhaltigkeit im Detail kennen. Die Familie Frank bewirtschaftet in Kraichtal-Neuenbürg im Haupterwerb einen landwirtschaftlichen Ackerbaubetrieb sowie als Frank GmbH eine immissionsrechtlich genehmigte Kompostierungsanlage mit Erdenwerk. Darüber hinaus betreibt sie den regionalen Wertstoffhof für die Stadt Kraichtal.

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Bund und Land: Hand in Hand in Hockenheim

Bundestagsabgeordneter Olav Gutting jetzt auch im Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Andreas Sturm präsent

Hockenheim. „Das ist aber nicht Sache des Landes, sondern des Bundes, mit Ihrem Einverständnis leite ich diese Angelegenheit an meinen Bundestagskollegen weiter“ – die Umsetzung dieser Ankündigung, auf welche der Landtagsabgeordnete Andreas Sturm (CDU) schon oft in seinen Bürgersprechstunden zurückgreifen musste, wird zukünftig recht flugs über die Bühne gehen: Ein Weiterreichen über den Schreibtisch hinweg wird genügen und der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting (CDU) kann die Unterlagen direkt entgegennehmen.

Noch vor der Bundestagswahl hatten Sturm und Gutting in Sturms Wahlkreisbüro in Hockenheim unter dem Motto „Bund und Land: Hand in Hand“ eine gemeinsame Bürgersprechstunde angeboten. Die Resonanz war groß und in zahlreichen Gesprächen ergaben sich viele Überschneidungen zwischen der Bundes- und der Landespolitik.

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MdB Gutting: 31.000 Euro für Sprach-Kita in Bruchsal

Der wiedergewählte Bundestagsabgeordnete für Bruchsal/Schwetzingen, Olav Gutting (CDU), besuchte am vergangenen Mittwoch den katholischen Kindergarten St. Paul in Bruchsal. Im Gepäck hatte er 31.253 Euro Fördergeld aus dem Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“. Gefördert werden damit Institutionen, die sich besonders für die alltagsintegrierende sprachliche Bildungsarbeit in Kitas einsetzen, um die Folgen der Pandemie rasch zu überwinden.

„Sprache hat überragende Bedeutung – für die gleichberechtigte Teilhabe, aber auch für die Identifikation mit unserem Land und unserer Kultur. Frühkindliche Bildung und Betreuung sind grundlegend für den weiteren Bildungsverlauf eines Kindes und dessen Integration maßgeblich“, so Olav Gutting. Daher setzen sich CDU und CSU auf den verschiedenen Ebenen dafür ein, die Betreuungsquoten von Kindern mit Migrationshintergrund zu erhöhen. Wie wichtig das ist, kann man an der internationalen Zusammensetzung sehen: Im Kindergarten St. Paul werden Kinder aus 24 Nationen mit fast ebenso vielen Sprachen betreut und gefördert.

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Bundesmittel unterstützen den raschen Ausbau der Digitalinfrastruktur

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat dem Bundestagsabgeordneten Olav Gutting mitgeteilt, dass dem Zweckverband High-Speed-Netz-Rhein-Neckar über 700.00 Euro Förderung für den Breitbandausbau in Ketsch bewilligt wurden

Die Versorgung der Gemeinde Ketsch mit schnellem Internet kommt einen großen Schritt weiter. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den Breitbandausbau aus dem „Förderprogramm zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ mit 50 Prozent, d.h. in Ketsch werden insgesamt 1,4 Mio. Euro investiert. Den entsprechenden Bewilligungsbescheid hat der Projektträger heute an den Zweckverband des Landkreises Rhein-Neckar versandt.

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Nochmalige Klarstellung von Olav Gutting MdB / Thema: Aserbaidschan

In den letzten Wochen und Monaten lief gegen meine Person eine üble Diffamierungskampagne im Zusammenhang mit einer angeblichen „Aserbaidschan-Affäre“. So etwas habe ich in den letzten zwei Jahrzehnten Politik noch nie erlebt. Ich musste sogar einen Medienanwalt einschalten um Journalisten zu untersagen, dass sie nachweislich falsche Behauptungen über mich verbreiten. Da wurde zum Beispiel wahrheitswidrig berichtet, gegen mich würde ein „Verdacht“ bestehen, ja sogar ein Ermittlungsverfahren laufen, ich wäre mehrmals nach Aserbaidschan gereist und vieles Dummes mehr. Die SPD im Wahlkreis und auch einige bei den Grünen waren sich nicht zu schade, bei jeder Gelegenheit diese falschen Beschuldigungen gegen mich zu wiederholen und zu verbreiten und mich in die Nähe von Korruption zu stellen. Das hat mich auch persönlich sehr enttäuscht. Auf diesem Niveau führt man keinen Wahlkampf.

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Klimaschutz: Dafür steht unsere CDU!

Konsequenten Klimaschutz denken wir im Sinne umfassender Nachhaltigkeit von vorneherein zusammen mit wirtschaftlicher Stärke und sozialem Ausgleich.

» Den notwendigen tiefgreifenden Wandel werden wir gestalten. Bis 2030 werden wir unsere Emissionen um 65 Prozent gegenüber 1990 senken und wir werden in diesem Jahrzehnt die entscheidenden Schritte gehen, damit Deutschland bis 2045 ein klimaneutrales Industrieland wird. Darum geht es: Klimaneutral werden und Wirtschaft modernisieren, Klimaziele erreichen und Mobilität für alle stärken. Der Schlüssel dazu sind Innovationen.

Das gilt gerade für uns in Baden-Württemberg: Technologieführerschaft bei Umwelttechnologien, das ist unser Anspruch! Mit unserer Industrie, mit unserem innovativen Mittelstand und mit unserem starken Handwerk wollen wir den Weg zur Klimaneutralität gehen.

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Wasserknappheit im Kriegbach ist menschengemacht

Olav Gutting MdB informiert sich über Lösungsvorschlag um den Wasserzulauf aus dem Kraichbach wieder sicherzustellen

Schmitteckert a24092021

Waghäusel/Ubstadt-Weiher. Der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting hat sich bei einem Vor-Ort-Termin am Schneidemühlwehr in Ubstadt-Weiher über eine mögliche Lösung für den trockenfallenden Kriegbach informiert. Der Waghäuseler Bauingenieur Erhard Schmitteckert erläuterte dem Bundestagsabgeordneten die wahrscheinliche Ursache und einen Lösungsvorschlag für den Zufluss und die Rettung der Fische.

Der frühere Waghäuseler Stadtrat und ehemalige Vorsitzenden des Kirrlacher Heimatvereins kennt das Gewässer wie kaum ein anderer. Nach seiner Einschätzung hat sich der Kraichbach durch die erhöhte Fließgeschwindigkeit tiefer in sein Bett eingegraben, weshalb am Zulauf zum Kriegbach nicht genügend Wasser abfließen kann. Dort lassen zwei Betonschwellen, je nach Wasserstand, nur einen schwachen Zulauf zu und der Kraichbach rauscht am Kriegbachzulauf weitgehend vorbei. Nach Einschätzung des Bauingenieurs ist es offensichtlich, dass es für den Trockenfall des Kriegbachs technische Ursachen geben muss und nicht wetterbedingte Gründe.

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